Federica Torzullo
Mord an Federica Torzullo: Die „Black Box“ soll das letzte Rätsel lösen
Nach dem grausamen Mord an Federica Torzullo (41) hoffen die Ermittler nun auf entscheidende Details durch die Technik. Die Auswertung der Black Box im Auto des Täters Claudio Carlomagno soll Licht in die Stunden nach der Tat bringen. Unterdessen bestätigt die Autopsie das tragische Ende seiner Eltern.
Nach Mord an seiner Frau und Suizid seiner Eltern: Mann möchte Sohn treffen
Seit einer Woche sitzt er wegen des Mordes an seiner Frau Federica Torzullo im Gefängnis von Civitavecchia (Provinz Rom) in Haft: Nun hat der 45-jährige Claudio Carlomagno vom Suizid seiner Eltern erfahren, die sich am Samstag im Garten ihres Hauses in Anguillara Sabazia am Bracciano-See das Leben genommen haben, und befindet sich jetzt unter strengster Überwachung.
Ehemann gesteht Femizid: „Hatte Angst, meinen Sohn zu verlieren“
Ein langes Geständnis, ein mehr als sechsstündiges Verhör, in dessen Verlauf Claudio Carlomagno seine Verantwortung eingeräumt hat: Er habe seine Ehefrau Federica Torzullo während eines heftigen Streits in der Villa in Anguillara nahe Rom getötet, gestand der 45-Jährige den Ermittlern der Stadt Civitavecchia.
Femizid an Federica Torzullo: Ergebnisse der Autopsie erschüttern
Die Autopsie im Fall Federica Torzullo zeichnet ein erschütterndes Bild der letzten Stunden der 41-Jährigen. Die Ermittler sprechen von grausamen Details, die den Verdacht der Staatsanwaltschaft untermauern – und neue Fragen zum Ablauf der Tat aufwerfen.
Fall Federica Torzullo: Verdacht auf vorsätzlichen Mord
Nachdem die Leiche der 41-jährigen Federica Torzullo auf einem Gelände der Firma ihres Ehemannes Claudio Agostino Carlomagno in Anguillara Sabazia nahe Rom gefunden worden ist, prüfen die Ermittler, ob dem Mann eine vorsätzliche und möglicherweise geplante Tat zur Last gelegt werden kann. Maßgeblich dafür ist der Abgleich seiner Aussagen mit den Ergebnissen der Obduktion sowie weiteren Ermittlungsergebnissen.
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